3289/19: Positionen: Deutschland und der digitale Bossa Nova – Die bayerische Hausbank vereitelt den Verwalterwechsel – Aus Gründen!

Im Jahre 2019 in Deutschland ballen sich Abwehrkräfte neu zusammen und suchen nach Ausreden, um möglichst Sand im Getriebe der Welt zu werden. Nicht Öl. Von wegen #läuft. Das war mal. Früher war der Bossa Nova schuld: Heute sind es die Banken. Die Versicherungen. Die Behörden. Wenn wir unter Hashtags #Ausreden und #Abstellgleise berichten über Vorkommnisse, die einer erlebnisgerechten, schönen und handhabbaren Welt massiv im Wege stehen. Wir zeigen Falschheit, Ablenkung und Umlenkrollen auf, Leerlauf, digitales Pingpong, virtuelles Pjöngjang – Sinnlosigkeit und Menschen, die nur noch flach zu denken in der Lage sind und die selbst nicht verstehen, dass sie alles nur optimierten Prozessen überlassen. In Amerika schätzen sie die Neue deutsche Härte von Rammstein. Bei uns sind es die Sparkassen und Behörden: Alles wird jetzt digital passgerecht gemacht. Konterkarierende Kräfte. Wie in dem Fall, in dem eine Bank versucht, Gründe zu suchen, nichts zu tun. Einen neuen Verwalter nur zu bedienen, wenn er nach bestimmten Vorstellungen spurt. Es ist eine Spur der Steine.  – Jetzt droht erst mal der Datenschutz im Datenschmutz der ausgetauschten Emails.

Im Berliner Speckgürtel, München, gibt es eine Hausbank. Das kleine, freundliche, bayerische Unternehmen sieht, wie es den fachlich schwierigen Punkt einer Verwalterlegitimation als Kuh vom Eis bekommt. Das Vorgehen dabei würde Teile der Bevölkerung verunsichern.

Die Bank bekommt die schriftliche Beschlussfassung über die Abberufung der Hausverwaltung aus wichtigem Grund. Hier liegt eine gewisse Eilbedürftigkeit vor. Sie wird vorab telefonisch informiert. Die neue Verwalterin schickt die Verwaltervollmacht sowie die schriftliche Beschlussfassung hierüber. Nun antwortet die Bank: „Bevor wir Ihnen Informationen …..benötigen wir die entsprechenden Nachweise der Bestellung. Dies hat datenschutzrechtliche Gründe.“ Was?

Aus anderen Gründen wie diesen schreibt sie: „Bitte lassen Sie uns zur Gegenprüfung noch eine Eigentümerliste zukommen.“ – Die hat sie auch schon, denn ein schriftliche Beschlussfassung ist naturgemäß nur wirksam, wenn sie von sämtlichen Eigentümern (Hervorhebung: sämtlichen) unterzeichnet ist.

Weiter: „Jedoch ist uns aufgefallen, dass Sie ab 01.01.2019 bestellt sind. Eine Bestellung auf unbestimmte Zeit ist laut WEG nicht zulässig.“ Eine unbefristete Bestellung endet nach Maßgabe des Wohnungseigentumsgesetz ab der 2. Bestellung nach fünf Jahren. Nun greift sie direkt in die Vertragsfreiheit der Parteien WEG und Verwalter ein und sagt: „Daher benötigen wir den Verwaltervertrag, in welchem der Zeitraum klar definiert wurde.“ Offenbar stellt die Bank sich vor, sie könne den Parteien des Vertrages vorschreiben, sie hätten zur Legitimation der Verwalterin einen Verwaltervertrag abzuschließen und diesen auch noch offenzulegen. Das ist falsch.

Was benötigt wird, ist ein Nachweis der Bestellung und eine Verwaltervollmacht.

3286/19: Kein Nachruf: Karl Lagerfeld

Karl Lagerfeld #gestorben

Karl Lagerfeld #gestorben

 

Zu Grabe wird von Totengräbern getragen werden, die bemerken, sie trügen nun das erste Mal was von Lagerfeld.

Sicher ist: Es werden keine Jogginghosen sein.

Karl Lagerfeld: Mach es gut.

Großartiger Modemacher, Innovator, Entrepreneur, Stachel im Fleisch menschlicher Macken allerorten, Zyniker, Selfmade-Mann auf der Suche nach der ewigen Schönheit und Jugend, mit einer Aura wie kein Zweiter. Respekt vor einer großen Lebensleistung.

Ruhe in Frieden.

 

3284/19: Positionen: Ich weiß jetzt, wer bei 1 & 1 die Kundenzufriedenheit leitet. Wer leitet eigentlich die Kundenzufriedenheit? #Kritik


Hildegard Knef-Sie Doch So, Eins Und Eins das macht Zwei

Eins und eins, das macht zwei, drum küss und denk nicht dabei. Denn Denken schadet der Illusion. Alles dreht sich, dreht sich im Kreis. Und kommst du mal aus dem Gleis, war’s eben Erfahrung anstatt Offenbarung, was macht das schon? Der Mensch an sich ist einsam und bleibt verlassen zurück. Sucht man sich nicht gemeinsam ein kleines Stück von dem Glück. Dem Glück, das man mit Füßen ein ganzes Leben lang trat. Das man mit ein paar Küssen plötzlich zu Hause hat. Eins und eins, das macht zwei, ein Herz ist immer dabei, und wenn du Glück hast, dann sind es zwei. Das Rezept wird keiner erfinden, das wird keiner ergründen. Mal bleibt’s für’s Leben und mal bleibt es eben nur Liebelei.

1 & 1 Internet AG heißt aus firmentaktischen Gründen jetzt Ionos, in Karlsruher Teilbereichen. Karlsruhe, das weiß ja jedes Kind, liegt im Berliner Speckgürtel, etwas jottwedeh! Wie am Telefon auf Nachfrage  sei mit dem Namenswechsel nur eine firmenstrategische Maßnahme, kein Ab- oder Ausverkauf an einen amerikanischen oder chinesischen Seelenverkäufer. Trotzdem: Da geht was, die Sache mit 1 & 1 wird schon seit längerem irgendwie größer und kosmopolitischer. Hier und da auch wie überall nicht besser. Sprachsekretärsysteme nehmen Menschen die vernünftige und gewinnbringende Arbeit ab und tippen Sie hier Eins und Eins und tippen Sie aber nicht Zwei, selbst wenn eins und eins zwei ergibt.

Sehr schön ist auch das Naming der Mitarbeiter. Auf einer Kündigung las ich brüllend vor Lachen: Wir hoffen, Sie zu einem späteren Zeitpunkt wieder als Kunden begrüßen zu dürfen, Mit freundlichen Grüßen – Gunter Eberling, Leiter Kundenzufriedenheit.

Ehrlich gesagt drängt sich doch sofort folgende Frage auf: Wie heißt eigentlich der Leiter der Abteilung Kundenunzufriedenheit?

Der Mensch an sich ist einsam und die denken sich immer so Quatschnamen aus für Sache, die es gar nicht gibt – und es klingt alles so hübsch proaktiv und modern:

Quatsch nicht, arbeite. Weiter arbeiten….

 

3280/19: Linktipp: Den Hitler faken – Ein Podcast vom Stern namens ‚Faking Hitler‘


Adolf – Ich Hock In Meinem Bonker

Im Grunde genommen hatte Konrad Kujau, von Gert Heidemann fast zärtlich als Conny ins Vertrauen gezogen (Telefonmitschnitte), die Grundlagen dafür gelegt, dass ein US-Präsident nun infolgedessen gegen jede missliebige Medienberichterstattung seines Landes mit dem Schlagwort „Fake News“ zu Felde ziehen konnte. Gleichwohl hat die deutsche Provinzposse gefälschter Hitler-Tagebücher mit Amerika nur gar wenig bis gar nichts zu tun. Reiner Zufall.

Berliner Speckgürtel, Hamburg Altona: Wunderbar detailreich, inklusive Telefonmitschnittchen zwischen Konrad Kujau und Gert Heidemann (Stern). Konrad Kujau, der moderne Baron von Münchhausen, lügt und betrügt den Stern und dient die Hitler Tagebücher an. Es ist ein Wahnsinn. Unbedingt hörenswert. Und Nilz Bokelberg ist mitbeteiligt. Großes Possenstück über die Vision vom deutschen Biedermann Adolf Hitler, der er vermutlich nicht war, der Adolf. Kujau muss liefern. Es geht um nicht weniger als den größten Presseskandal von Nachkriegsdeutschland.

Wenn nicht mehr die reine Faktenlage einer Geschichte zählt, sondern sich mit Zeit und all den besonderen Umständen des Einzelfalls die Realität Stück für Stück verabschiedet, während man selbst als Protagonist und als investigativer Journalist immer mehr seine inneren Stimmen missachtet, bzw. diese erst gar nicht mehr richtig wahrnehmen kann, weil man inzwischen selbst ein Stück distanzlos geworden ist. Au weia. Das ist streng genommen alles gar nicht mal so sehr albern mehr.

Schtonk! Mehrteilig, vielschichtig, hintergründig. Sehr, sehr witzig und unbedingt anhörbar. Einfach mal ne Flasche Chantré entkorken und Blondie streicheln.

Weiterführend

* Faking Hitler: Ein kostenlos beziehbarer Podcast vom Stern

3262/18: Positionen: Es gibt Warnungen, die Website fluege.de zu benutzen! Beträgt die Vermittlungsgebühr von 90% und mehr?

Flugzeug mit Gesichtspunkten

Flugzeug mit Gesichtspunkten

 

Der nachfolgende Bericht stellt die Schilderung einer persönlichen Sicht auf eine abgebrochene Flugbuchung auf der Internetseite fluege.de dar. Nach Erscheinen des Artikels am 8. September meldete sich das Referat Pressearbeit des Unternehmens beim Autor und verlangte in bestimmten Punkten Richtigstellung. Hieraufhin wurde die nachfolgende textliche Darstellung nochmals überprüft und sofern es erforderlich gehalten wurde, richtiggestellt. Naturgemäß besteht ein Anspruch, das unwahre Behauptungen unterbleiben. Andererseits besteht kein Anspruch, dass fluege.de versucht, Anspruch auf diese Berichterstattung zu nehmen. (Der ursprünglich hier stehende Kommentar eines Nutzers auf dem Portal tripadvisor.de wurde entfernt, da er aus 2014 stammt. Er ist unten verlinkt.)

Der Artikel hat jetzt folgenden überarbeiteten Wortlaut:

Wer das Internet intensiv durchsucht nach den Geschäftspraktiken einer Leipziger Firma namens Invia Flights GmbH mit Sitz im Dittrichring 18-20, 04109 Leipzig, stößt auf wenig muntermachende Bewertung im Sinne von „Gut“ oder „Ausgezeichnet“. Eher ist das Gegenteil der Fall. Regelrechte Betrugsabsichten unterstellen viele ungenannt bleibende Netzverbraucher auf yelp, tripadvisor, bei Facebook und Co. Darüber hinaus habe die Firma ein Leipziger Allerlei, ein Geflecht aus unterschiedlichen Websites und Anlaufstellen. Es sind alles Weideflächen, auf denen Schmalz zu holen ist.

Mein Eindruck: Die Firma bietet nichts Eigenes. Sie benutzt Andere und holt sich dabei heraus, was zu holen ist, in between of two business partners.

Eine Flugbuchung für den November 2018 von Berlin nach Wien kostet im am vergangenen Freitag nachgestellten Feldversuch bei fluege.de insgesamt rund 450,- €. Allerdings ist, was die Seite angibt zu sein nicht richtig. Als erstes sei fluege.de eine Art Portal, die anbieterunabhängig Flüge vermittelt, zu besten Konditionen für den Kunden. Für fluege.de mag sich das rechnen. Der Flugbuchungsversuch mit Hin- und Rückflug zu Wunschzeiten des Kunden (hier der Berichterstatter) Anbieters Austrian Airlines kann zeitgleich sicherer und zuverlässiger über Austrian Airlines selbst gebucht werden: Hier kostet die selbe Leistung nur noch 276,44 €. Im nachhinein präzisiert: fluege.de bietet in bestimmten Buchungsmasken Rückflugzeiten nicht an, die für mich wichtig sind. Sie lassen sich nicht kombinieren. So kommt am Ende ein Stücklungsvorgang heraus, bei dem Austrian Airlines hin- und Lufthansa zurückfliegt. Allerdings bestand bei uns der Wunsch, erst später am Sonntag gegen 19 Uhr zurückzufliegen. Diese Flugmöglichkeit bestand bei Austrian Airlines sehr wohl, wurde aber auf fluege.de schlichtweg nicht anklick- und damit auswählbar gemacht. Über die Gründe kann man nur spekulieren. Halten wir also fest:

Der falsche Anschein, es handele sich bei dem Flugangebot von fluege.de um das herausgesuchte Angebot des Fluganbieters Austrian Airlines, das nur zum Flugpreis von (abweichend zu oben) rund 360,- € zu bekommen sei (180,- € pro Person) ist unwahr.  Austrian Airlines berechnet buchungsbestätigt am Freitag nachmittag exakt 276,44 €. Hier ist eine unerklärliche Differenz von bereits 173,56 € hineingerechnet versteckt. Das ist für mich ein Trick. Im Nachhinein weist mich fluege.de darauf hin, dass diese Differenz nicht im Verdienst von fluege.de liege? Das mag sein: Ich hätte gern gewusst, wer sich die Differenz in die Tasche steckt. Fakt ist: Flüge werden bei zunehmender Relevanz und kürzer vor dem Termin stets teurer, je besser sie dann ausgelastet sind. Hier aber ist genau das Gegenteil der Fall, nachdem sich der Berichterstatter eingehend mit fluege.de und dem direkten Vergleich mit Austrian Airlines befasst.

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3257/18: Positionen: Ich werde weitere Schritte gehen….


Ich bin ein dicker Tanzbär – Kinderlieder zum Mitsingen | Sing Kinderlieder

Dass der EDV-Dienstleister aus dem brandenburgischen Speckgürtel den Auftrag nicht weitergeführt hat, wie es verabredet war, steht auf einem anderen Blatt.

Im Nachhinein sind alle klüger. Emails hin und her, überflüssitzsch: Der fachliche Diskurs zwischen den Schriftkontrahenten ist merkwürdig unwürdig und vom nochmal Nachtreten gekennzeichnet. So sagt er es auch gleich mehrfach, weil die Kritik, er mache das nicht wie verabredet, offenbar empfindlich trifft. Das lässt er sich von so einem wie dem Beschwerdeführer nicht sagen. Nicht von dem. Er ist nämlich ein Fachmann. Mit guten Abschlussnoten. Aha. So. Jetzt aber.

Diese Formulierung und man muss unweigerlich lachen, gar nicht bös gemeint, schräg gedacht, der Mann droht mit einem Oppossum Nullum, es heißt, ich solle seine Fachkunde in Frage zu stellen sein lassen, „da ich sonst weitere Schritte gehen werde.“ Als wäre es justitiabel, wenn sich zwei Emails schreiben und einer stellt fachliche Fragen. Nun lachen da die Hühnchen.

Kopfkino und wir müssen lachen: Tanzen? Foxtrott, Samba, Chacha, ich bin ein dicker Tanzbär und….werde diesen EDV-Spezialisten nicht mehr beauftragen, er ist zerkratzt. (frei zitiert nach Monty Python, Der Sinn des Lebens).  Nachfragen ist zwecklos, ich bin hier der Datenschutzbeauftragte. Ohne Schulnoten. Nein, es tut einem leid, aber man ist auch voller Hass in so einem Moment, wo etwas wie das scheitert. Im Grunde müsste man professionellen Dienstleistern seine Arbeitsstunden in Rechnung stellen, wenn sie Aufträge annehmen, aber nicht erledigen und deswegen Doppelarbeit erforderlich wird. Man möchte mit Wasser gefüllte Luftballons werfen….99 Stück eventuell.

3255/18: Positionen: Du, ich und der Sitzrasenmäher!


Rainald Grebe & die KdV – aufs Land

Das Leben in der Großstadt, Großstadt.
Was macht es aus? Das Leben in der Großstadt.
Das Leben in der Großstadt, Großstadt.
Was macht es aus? Was sind die Phänomene?
Extrem viel Auswahl und Rückenprobleme.
Extrem viel Auswahl und Rückenprobleme

Und Anonymität, Anonymität.

Die Plakate von heute sind heut schon überklebt.
Die Plakate von heute sind heut schon überklebt.
Die Plakate von heute sind heut schon überklebt.
Die Plakate von heute sind heut schon überklebt.

Anonymität, Anonymität.

Jeder zweite hat ’ne Galerie.
Jeder zweite macht ’ne Therapie.
Viele machen beides.

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3248/18: International Affairs: Die Sache mit der Sprache

icon Internationale

Sabine schreibt aus Paris. Also praktisch Berliner Speckgürtel. Sie wünscht, dass ich ihre Notariatsangelegenheit, weil alles so kompliziert ist, mal kurz ins English übersetze. Das ist nicht das erste Mal. Sabine schreibt immer eine Email und erwartet dann, dass man ihr eine Lösung in ihrer Landessprache, oder auf Englisch, präsentiert. Heute werde ich ihr diesen Gefallen einmal tun.

Liebe Grüße aus Deutschland und folgendes:
Ich kann nicht das ganze Leben per Email teilen und auf Bedarf zwischen verschiedenen Sprachen hin und her switchen. Meine Sprache ist deutsch. Wer in Deutschland eine Wohnung hat, muss sich danach richten. Ich liebe das Ausland, Frankreich, England, USA, China, aber ich kann nicht alle Sprachen perfekt. Ich bin ein guter Verwalter. Engagiert, herzlich, offen. Das lasse ich jetzt zum Spaß mal mit google-translate übersetzen. Für Sie, und liebe Grüße. Bitte rufen Sie mich an. Wir schreiben uns zu viel und sind zu wenig im Gespräch.

Greetings from Germany and the following:
I can not share my whole life via email and switch between different languages on demand. My language is German. If you have an apartment in Germany, you have to comply with it. I love foreign countries, France, England, USA, China, but I can not speak all languages perfectly. I am a good administrator. Committed, warm, open. I’ll let that translate for a joke with google translate. For you, and best regards. Please call me. We write too much and are not talking enough.

Salutations d’Allemagne et suivantes:
Je ne peux pas partager toute ma vie par courriel et passer d’une langue à l’autre à la demande. Ma langue est l’allemand. Si vous avez un appartement en Allemagne, vous devez vous y conformer. J’aime les pays étrangers, la France, l’Angleterre, les Etats-Unis, la Chine, mais je ne peux pas parler toutes les langues parfaitement. Je suis un bon administrateur. Engagé, chaleureux, ouvert. Je vais laisser traduire cela pour une blague avec google translate. Pour vous, et meilleures salutations. Appelez-moi s’il vous plaît. Nous écrivons trop et ne parlons pas assez.

Noch Fragen?
Praxistipp: Natürlich kann Google auch Griechisch, Latein und Kisuali.

3243/18: Positionen: Riesiger Datenschutz-Grundverordnungsskandal – Frankfurter Neue Presse verlinkt ohne Einverständnis auf Gesetzestext #Blogwartleaks

Banner Wald & Wiesenrecht

In einem Artikel der Frankfurter Neuen Presse über einen verschärften Datenschutz ist ein Link zur Datenschutz-Grundverordnung gesetzt worden, der auf den Gesetzestext der neuen Datenschutz-Grundverordnung verlinkt.

Diesen habe ich zu leichtfertig angeklickt.

Das Ergebnis: Ich wurde unter Außerachtlassung meiner persönlichen Einstellung zu diesem mehr als diffizilen Rechtsgebiet, auf das sich kaum einer vorwagt, zu der entsprechenden Seite weitergeleitet. Das hat mich nachdenklich gemacht. Denn ich bin nicht gefragt worden, ob ich beim Anklicken eines Links auf dem Artikelangebot der Frankfurter Neuen Presse willkürlich auf eine ganz andere Website weitergeleitet werden will, also damit einverstanden bin. Der Skandal könnte nicht größer sein, so kurz vor Inkraftsetzung der Datenschutz-Grundverordnung: Meine Daten wurden weitergegeben. Ein Skandal.

Na warte.

Beschwerde an den EuGH ist raus.

Freunde. Das wird Konferenzen haben.

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3234/18: Bild des Tages: Der Gastank

 

Dass es am Gastank ziemlich nach Gas stank ist jetzt gewiss. Von wegen, es wäre ein Fliegengeschiss.

Es ist leicht boarisch conotiert, von der Aussprache her.

Nur dass es niemand falsch ausspricht. Das Fliegengeschiss.

Der Rest kann hochdeutsch….