3217/17: Video: Unser Schorf soll döner werden! – Anpassung, Rücksichtnahme, totaler Randalismus beim Gestalten adäquaten Wohnens

Unser Dorf soll hässlich werden (Dieter Wieland, 1975)

Unser Dorf soll hässlich werden.

Alte Dokumentation mit tiefgründigen Gedanken zur Gestaltung meiner Wohnumwelt. Die Wohnumwelt ist Bayern, nicht Berlin.

Kuhstall forever.

Viel Spaß.

3216/17: Positionen: Ein Abschlagzahlung ist eine Abschlagzahlung, ist eine Abschlagzahlung… Von Vattenfall’s Systemproblemen!

Aus einer Mücke einen Elefanten machen!

Aus einer Mücke einen Elefanten machen!

Schlechte Erfahrungen mit Energielieferanten, in diesem Fall Vattenfall.

Je intensiver wir uns damit auseinandersetzen, wie man richtig über Strom, Gas und Wasser abrechnet, desto stärker sind die Argumente dafür, sich dem Automatisierungsdruck der Großen zu widersetzen. Hier geht es um den Anruf des Mitarbeiters von Vattenfall, der uns die Welt erklärt, weil wir ihm geschrieben haben.

Als Hausverwaltung stimmen wir zum 31.12. eines Jahres aus Gründen einer richtigen Jahresabrechnung die Forderungen und Verbindlichkeiten ab.

Einzugsermächtigungen entziehen wir den Damen und Herren inzwischen gern. Beim Strom für die Hausbeleuchtung schalten wir inzwischen gern auf den Selbstzahlermodus. Im Regelfall werden ca. 11 (bzw. bei höheren Vorauszahlungen fünf) Abschlagzahlungen erfordert. Diese liegen auch mal bei ca. 18,- € je Zahlungsgrund und das ist doch Pille Palle. Hier switchen wir auf Stornierung eines Vorauszahlungsplans und Jahreszahlung. Dann zahlt man einmal 180,- € und gut ist. Was soll der Riesenaufwand?

Die WEG in Schöneberg hat diese Abrechnerei für 2016 hinter sich. Das Problem ist auch folgendes:

Was Vattenfall diesbezüglich das Kundencenter nennt und „Hurra, hier können Sie Ihre Vorauszahlungen selbst festlegen“, funktioniert in Wirklichkeit so nicht. Denn das System ist zu starr und unbeweglich. Die große Freiheit Nr. 1, bspw. festzulegen, dass man anstatt 11 Beträge nur einen bezahlen möchte, existiert gar nicht erst. Hömma, da muss die IT aber noch ran, was?

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3215/17: Verwalterdialoge: Wenn der Verwalter Stimmen hört!

Wohnungseigentümer sind gern ganz bei sich selbst.

Dass sie auch gern anderen in die Parade fahren, gehört dabei zum Spiel. Durch einen Anruf beim Verwalter. Die Dreiecksbeziehung.

Da ist ein Holunder, der stört.

Der Verwalter tut, wie ihm aufgetragen. Schreibt die Sondernutzungsberechtigten am Vorgarten im Haus in Berlin-Schöneberg und sagt’s weiter. Stille Post.

Die Berechtigten verstehen es auch nicht: Warum werden sie nicht selbst angesprochen. Da hat jemand die Traute nicht. Sagt man so. Ist was dran.

Der Holunder hängt auch heute noch. Jetzt hört der Verwalter keine Stimmen mehr. Reden erleichtert.

Puh.

3214/17: Positionen: Ein ganz ganz schlimmes Kapitalverbrechen. Von Schuld, Sühne und dem Aufbruch ins Jetzt!


Frizz Feick – Beste Gelegenheit [OFFICIAL VIDEO]

Die ganze Geschichte ist zutiefst kriminell. Die Hauptverhandlung gegen den Hausverwalter Kuno Kriminell ist bereits im vollen Ganges. Grade zurück von der KFZ-Zulassung Jüterboger Str., wo eine Behörde namens LABO ihre Arbeit nicht auf die Reihe kriegt. Da kann man aber auch kriminell werden.

Hier, direkt im Moabiter Strafgerichtshof, muss Kuno K. Rächenschaft ablegen. Aber Frizz F. aus B., dessen Assistentin Lindgren von Bullerbü heißt, wird heute entlassen. Ingo Naujoks spielt eine Rolle als Bro. So wird aus dem Strafvollzug Moabeat. Aus dem Gefängnis in Tegel der Haftantritt schon die Regel. In der bundesdeutschen Presse ist der Aufreger nicht Stammhein. Hier wird grad geätzt gegen die Söhne Mannheim.  Und wie.  – Die Strafentlassung vom Feick aus Gründen: Es hieß, die Wand sei zu voll schon mit Strichen. Jetzt ist die beste Gelegenheit.

Kuno K.’s Hauptverhandlung war kurz und schlicht schmerzlos.

Kapitalverbrechen von Hausverwaltern Heute: Familie Kosten

Angeklagter, Ihnen wird ein schlimmes Kapitalverbrechen zur Last gelegt?
Ja.
Bekennen Sie sich: Schuldig?
Schuldig.
Was haben Sie mit den Kosten gemacht?
Umgelegt.

#Berufshorizonte

Dabei tun Hausverwalter das beruflich: Kosten umlegen. Rücksichtslos richtig. Jezz ist die beste Gelegenheit, etwas grundlegend zu ändern: Schönen Sonntag heute noch.

Weiterführend

3213/17: Positionen: Richtig dämlich, die KFZ Zulassungsstelle Jüterboger Str.? – Ein ganz besonderes Erlebnis deutscher Bürokratie

Foto: Mahmut Arslan - Sein Kommentar: Wer soll denn hier durchblicken? - Das Foto zeigt eine ortstypische Türbeschriftung der KFZ Zulassungsstelle Jüterboger Str.. (Foto via Facebook)

Foto: Mahmut Arslan – Sein Kommentar: Wer soll denn hier durchblicken? – Das Foto zeigt eine ortstypische Türbeschriftung der KFZ Zulassungsstelle Jüterboger Str.. (Foto via Facebook)

Schlechtes Teil. Negativ. Keine Peilung, wie es geht. Überflüssig. Abwickeln. (Nutzer Tommy T. , Facebook)

Die in diesem Artikel wieder gegebenen Meinungen spiegeln nicht unbedingt die Auffassung des Berichterstatters wieder. Sie sind vielleicht zu harmlos. Aber sie zu erfahren, halten wir schon für interessant. Eventuell wird diese Behörde mal abgewählt? Nicht auszuschließen, dass sich da was tut. Die Sache kommt in Bewegung.

Auf Facebook ist die Meinung über die Behörde zur Zulassung und Entstempelung von Fahrzeugen eindeutig. Dies System sei grundfalsch, es sei sogar frech, überheblich und beschäftige sich nur mit sich selbst und nicht mit dem Angebot an Hilfe suchende Bürger.

Das nütze nicht die Bohne, ist antiquiert, die Wartezeiten sind unerträglich und überhaupt, ein Ausländer zeigt auf einem Foto (oben) einen unverständlichen kryptischen Schilderwald an der Wand und fragt: Wer soll das verstehen? Richtig: Wir verstehen es nicht. So wie Vera J., die sich im falschen Film wähnt:

Fachliche Mitarbeiter sehen anders aus. Es wurde die letzte Zahl des Kennzeichens von einem Mitarbeiter vertauscht. Der Mitarbeiter wollte tatsächlich den Fehler auf mich schieben, dabei saß er am PC und verlangte den Fahrzeugschein zum Abtippen des Kennzeichens. Für seinen Fehler wollte er tatsächlich, dass ich noch einmal die ganze Summe bezahle für eine Neuaustellung. Es sei meine Schuld, hieß es am Schalter. Null Eingeständnis, Null Respekt. Ich solle für den Fehler zahlen, ich hätte das Kennzeichen schließlich falsch angegeben. Dabei musste ich den Fahrzeugschein abgeben und das Kennzeichen wurde vom Mitarbeiter eingetippt. Was für falsche Angaben? Lesen lernen sollte man schon. Es handelte sich „glücklicherweise “ um ein Kurzzeitkennzeichen. War mir zu blöde, sah nicht ein für den Fehler eines respektlosen und anscheinend unkompetenten Arbeiters zu bezahlen, weswegen es mir egal war und ich mit den falschen Schildern gegangen bin. (Nutzer Vera J., Facebook)

Aber müssen wir solche Gebilde überhaupt verstehen? Gehen sie uns überhaupt etwas an? Die genauere Recherche ergibt tröstliches: Diese Behörde bietet nach dem gedruckten, auslesbaren Text der Homepage auf berlin.de „Dienstleistungen“ an. Das ist ja schön.

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3212/17: Positionen: Ausgepufft. #HIStory

Es wurde immer hart gearbeitet im roten Wedding. Überwiegend Handarbeit. Mindestens aber körperlich hart. (Was man wissen muss)

Davon zeugt der heutige Ausriss aus einer alten Eigentümerakte.

Anfang 2005 war der Puff im roten Wedding Geschichte, das Rotlicht ausgeknipst.

Das Gericht hatte entschieden: Nein, das passt nicht zu einer Nutzung als Ladenlokal. Und doch waren jene Geschäfte unpersönlicher betrieben. Noch heute findet man unter einer URL im Internet, die mit „geile Modelle“ beginnt, ohne dass wir sie hier interessiert verlinken, der Schuster seinen Rappen. Der Hengst eine Stute und der Kunde sein Kartenterminal. Bezahlt wird längst auch unbar.

Aber dem alten Briefkasten haben sie damals nicht selbst das Fürchten gelehrt. Leerung stets durch den Hausmeister, der ihn auch abkleben mochte. Deutscher Hauswart, Du Servicemodell für interdisziplinären Schriftverkehr. Da musste die Hausverwaltung erst noch intervenieren. Die aber das betrieben, mit rotem Wagen, vier Türen, Lackschuh und Selters. Helter Skelter!

Ausgepufft.

3211/17: Positionen: Ich bin doch keine Maschine. Ich bin ein Mensch aus Fleisch und Blut. Wie man Kunden nicht behandelt.

Wir wissen nicht, ob dieser Artikel eigentlich wirklich gelesen wird.

Denn vieles ist inzwischen Code. Beispielsweise im täglichen Emailverkehr. Wozu niemand je seine Einwilligung gegeben hat, erfolgt jetzt von selbst, ganz automatisch und ohne dass wir das je verabredet hätten. Mag sein, es stand in irgendwelchen verschwurbelten, elektronischen AGBs. Fest steht aber auch: Wir haben das so nicht gewollt. Und niemand hat uns gewarnt.

Wir bestellen zwei Pakete mit Fahrradständern zum an die Wand schrauben für zwei kleine Projekte an unterschiedlichen Wohnstraßen in Berlin-Spandau und Berlin-Wedding. Die Bestellung erfolgt mit viel Aufmerksamkeit, Sorgfalt. Wir haben dafür keinen Dienstleister beauftragt, sondern uns selbst einen Kopf gemacht. Zeichnungen wurden durchgearbeitet, Vermessungen überprüft: Wie viele Ständer wohin? Am Ende ist es ganz klar und Freund Excel positioniert die zwei Häppchen Auftrag zu zwei Aufträgen, mit Einzel- und Gesamtsummen. Alles ist supergründlich aufgestellt und wegbeauftragt bei der im Süden der Republik sitzenden Firma Ziegler-Metall AG.

Die Fahrradständer sollen paketweise an den Hausmeisterdienst geschickt werden, der nimmt die Pakete entgegen.

Als erstes kommen zwei Auftragsbestätigungen. Beide sind jeweils ca. sechs bis sieben Seiten lang, mit angehängten PDFs. Um das zu lesen, braucht man nicht nur eine Brille, sondern vor allem Zeit. Und man muss es wohl auch lesen, sonst heißt es später: Wir haben es Dir doch geschrieben.

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3210/17: Positionen: Ich bin der König von Mallorca! Für immer und Dich! #Müllorga #FragdochmaldieAutokorrektur


Marianne Rosenberg – Für immer und Dich 2017 (Bei Carmen Nebel)

Karfreitag ist vorbei und damit das Tanzverbot hinfällig. Ab sofort darf wieder geschunkelt werden. Hauptsache Mallorca!

Ich kann wirklich nichts dafür. Frag doch mal die Autokorrektur.

Häufig sagen welche, Du darfst Dich nicht ablenken lassen, wenn Du arbeitest.

Während ich konzentriert arbeite, werde die Verleitungen größer statt kleiner. Schon der Versuch, den Hausmüll Berlins zu organisieren und wichtige Grundsatzschriften zum Thema zu verfassen, scheitert. In diesem Moment ist die Korrekturprüfung im Gange und aus dem Hashtag #Müllorga soll Mallorca werden. Microsoft ist Schuld. Die können einfach keinen Müll organisieren. So werde ich erst mit diesem Softwareprodukt zum systematischen Ignoranten. Durch Mausklick.

Jürgen Drews war bei Carmen Nebel. Ich schaue das nie. Aber diesmal habe ich das angesehen. Marianne Rosenberg hat dort auch gesungen: „Für immer und Dich“. Marianne Rosenberg ist eine deutsche Musikikone. Rio Reiser war ein enger Freund von Marianne. Beide haben auch viel zusammengearbeitet. Niemand hat das gewusst, als alle mitschunkelten in Magdeburg. Dabei war die Darbietung herzensschön. In Blutrot eingetaucht.

Siehste? Es ist nicht vernünftig.

Weitermachen….

#Autorkorrektur…

3209/17: Positionen: Das Schlagwort „eRechnung“ nimmt Fahrt auf und führt zu systematischerer Berichterstattung.

Dass wir uns entscheiden, Vorzüge des Internets zu nutzen, ja klar. Uih, wir sind sooo modern, aber so was von ….Allerdings verändert das die Verhältnisse erneut. Im Vorteil ist der Herausgeber. Und nun macht der Anbieter digitaler „Mehrwerte“ alles Mögliche: Er schickt die bestellte Rechnung nicht digital. Sondern Emails ohne jede Angabe, worum es eigentlich geht. Man soll sich irgendwo einloggen und irgendwas tun. Eine irische Firma meldet sich für den Stromanbieter Vattenfall: Wir testen die Kundenzufriedenheit. Ha! Die Krönung sinnfreier Formulierung aus der Telekom: Falls Sie in der Zwischenzeit etwas stöbern möchten, …, und nein: Wir wollen nicht stöbern. Wir wollen echte Mehrwerte. Bekommen wir das, was uns versprochen wird? Wenn wir in Kundencentern Zugangsdaten anlegen?

Wenn Menschen bloggen, ist es von Zeit zu Zeit tatsächlich so, dass bestimmte Themen immer mehr in einen Fokus geraten. Automatisierte Geschäftsprozesse beispielsweise. Also Autofokus. Was ist eigentlich noch richtig? Was ist falsch? Bin ich selbst durcheinander? Selbstkritisch zu reflektieren, was man schreibt, ist keine schlechte Idee.  Dies Thema bewegt mich derzeit sehr:

Der Trend ist die Umstellung von analogem auf digitalen Schriftwechsel. Stichwort: eRechnung. Sogar eine gesetzliche Grundlage existiert seit kurzem. Ganz klar: Mit der Überführung vom gelben Postrechnungs- auf elektronischen Versand sind enorme Einsparpotenziale verbunden. Ja, richtig: Für Unternehmen. Deswegen wollen immer mehr viele ihrer Prozesse digital abbilden. Da gibt es jede Menge Fehlentwicklungen, wie immer, wenn Unternehmen nur sich selbst denken. Der Kunde wird zum digitalen Sklaven degradiert, zum Hilfsangestellten. Gleichzeitig wird der bisherige Service drastisch -Hervorhebung: DRASTISCH- eingeschränkt. Weniger Mitarbeiter, weniger Telefonsprechzeiten, weniger Weswegen rufen Sie an?. Ganze Workflows schalten die Unternehmen vor: 10 bis 20 Minuten Tastatureingaben keine Seltenheit, und Warteschleifen.

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Continental-Schreibmaschine

3208/16: Positionen: Das unerträglich laute Gebrüll der Vögel, viel Lärm um Nichts. – Ich bin doch keine Maschine.

Der schräge Vogel!


Tim Bendzko – Keine Maschine (Offizielles Akustikvideo)

Die Ladetagsveränderung (Quelle: BRS Recycling Service)

Die Ladetagsveränderung (Quelle: BRS Recycling Service)

Man kann den Gedanken eigentlich kaum noch ertragen:

Immer mehr Unternehmen setzen immer mehr Software ein, um immer mehr Briefe zu schreiben und am Ende ist es doch nur Papier, das man recyceln muss. Übrigens seit mehr als einem Jahr erneut kostenpflichtig. Also machen sich große, orangefarbene Unternehmen mit Sitz in Berlin daran, noch mehr Briefe in das Wertstoffsystem einzuführen. Mit großen Poststraßen und riesigen Rechneranlagen, die in der Lage sind, Post automatisch versandfertig zu machen. Win-Win-Situation: Ich produziere Papiermüll, also verdiene ich.

Dann kommt die geballte Ladung Brief. Darunter solche, die Ladetagsveränderungen ankündigen (bisher: Mittwoch, künftig: Mittwoch). War die Software buggy? Es sind, sagen wir einmal rund 20 Briefe für verschiedene Ladestellen. Solche Briefe lassen sich leicht drucken. Aber sie tragen viel Widersinn in sich. In den Emailsignaturen steht häufig: Denken Sie auch an die Umwelt (kleines grünes Bild eingebettet), ob diese Email ausgedruckt werden muss? Ja, mach ich gern. Ich denke nach. Berlin Recycling Service, ein Tochterunternehmen der BSR, erinnert uns an diesen frommen Wunsch unter vielen Emails. Und trägt ganz erheblich zum CO2-Ausstoß bei: Durch Briefe, die die Welt nicht braucht.

Was wirklich überall inzwischen wirklich fehlt, in allen möglichen Kundencentern von großen Unternehmen: Ein Häkchen, das man setzen kann: „Entscheiden Sie, welche Art von Mitteilungen Sie brieflich haben möchten? – Und welche elektronisch?“ Oder: „Kreuzen Sie bitte hier an, wenn Sie Internet haben.“ Es hieße dann: Ladetage, Ladetagsänderungen kann man online abrufen, no problem, dafür ist es doch da, das Internet. – Oder das Negativbeispiel: Die Website der BSR (Berliner Stadtreinigung) ist da trockner. Da wird einem ja übergeholfen, wer das Kundencenter benutzt, stimmt (unwiderruflich) dem vollelektronischen Rechnungsverkehr zu. Nein, nein: Niemand ist verpflichtet, irgendein ausgedachtes Gedöns zu akzeptieren. Hallo? Wir sind die Kunden. Das Gedöns muss kundenfreundlich sein und nicht nur helfen, Unternehmenskosten von Großgiganten ordentlich zu drücken.

Wir sind doch keine Maschinen. Hat schon Tim Benzdko gesungen.